Felsenbirne
Weiße Blüten – blaue Beeren
Felsenbirnen tragen im Frühjahr viele weiße Blüten und später kleine dunkelblaue bis violette Früchte. Sie sind für Menschen essbar und werden oft auch von Vögeln schnell entdeckt.

Schau genau hin
Achte auf den lockeren Strauch oder kleinen Baum, die weißen Sternblüten und die später dunkel werdenden Beeren. Die Blätter treiben oft bronzefarben aus und werden später grün.
Wo wächst die Pflanze?
Felsenbirnen wachsen sonnig bis halbschattig in Gärten, Hecken und naturnahen Pflanzungen.
Blütezeit
Die Blüte erscheint im Frühjahr. Die kleinen Früchte reifen im Frühsommer bis Sommer.
Wer besucht sie?
Die Blüten werden von Insekten besucht. Reife Beeren sind für Vögel besonders attraktiv.
Das kannst du ausprobieren
• weiße Blüten und spätere Früchte vergleichen
• die kleinen Beeren zählen
• auf den Farbwechsel der Früchte achten
• den Strauch mit anderen Beerensträuchern vergleichen
Kannst du an derselben Pflanze Blätter, Blütenreste und Beeren entdecken?
„Bei manchen Sträuchern verändert sich im Jahreslauf fast jede Woche etwas Neues.“
Dürfen unsere Tiere Felsenbirne fressen?
Für unsere Esel liegt keine ausreichend sichere artspezifische Freigabe vor. Deshalb nicht gezielt verfüttern.
Für unsere Ziegen liegt keine ausreichend sichere artspezifische Freigabe vor. Deshalb nicht gezielt verfüttern.
Nur reife Früchte in kleiner Menge. Andere Pflanzenteile bleiben ohne separate Prüfung unfreigegeben.
Nur kleine Mengen reifer Beeren als gelegentliche Ergänzung.
Für unsere Hühner ist diese Pflanze noch nicht ausreichend geprüft und daher nicht freigegeben.
Reife Beeren können in kleiner Menge angeboten werden. Unbehandelt und sauber verwenden.
Nur für gelb markierte Tierarten: kleine Mengen reifer Beeren.
Nur reife, saubere Früchte anbieten und neue Futtermittel langsam einführen.
Für unsere Hoftiere wird Felsenbirne vorsichtig behandelt. Wenn überhaupt, kommen nur reife Beeren in kleinen Mengen für gelb markierte Tierarten in Frage.
Prüfstand: 16.09.2026Quellen & Sicherheitshinweise anzeigen
Wir geben nur dann eine grüne Freigabe, wenn für die jeweilige Tierart ausreichend belastbare Hinweise vorliegen. Fehlt eine sichere artspezifische Grundlage, bleibt der Eintrag bewusst weiß.
