Rosskastanie
Unsere große Rosskastanie – ein Baum zum Staunen
Unsere Rosskastanie ist einer der großen Blickfänge auf dem Hof. Sie spendet Schatten, trägt auffällige Blütenkerzen und im Herbst entstehen die typischen glänzend braunen Kastanien in grünen stacheligen Hüllen.
Schau genau hin
Typisch sind die sehr großen handförmigen Blätter aus mehreren einzelnen Blättchen. Im Frühjahr stehen große weiße Blütenkerzen auf den Zweigen. Im Herbst öffnen sich grüne stachelige Fruchthüllen und geben die glänzend braunen Rosskastanien frei.
Wo wächst die Pflanze?
Rosskastanien sind große Laubbäume und brauchen viel Platz. Unsere große Kastanie prägt einen ganzen Bereich des Hofes und spendet dort im Sommer viel Schatten.
Blütezeit
Die auffälligen Blütenkerzen erscheinen im Frühjahr.
Wer besucht sie?
Die Blüten werden von Insekten besucht. Der große Baum bietet außerdem Schutz, Schatten und Lebensraum.
Das kannst du ausprobieren
• die einzelnen Blättchen eines Kastanienblattes zählen
• die Blütenkerzen beobachten
• die stacheligen Fruchthüllen anschauen
• im Herbst glänzende Kastanien sammeln – aber nicht essen
Wie viele einzelne Blättchen kannst du an einem großen Kastanienblatt zählen?
„Unsere große Kastanie ist ein echter Riese – schau mal, wie riesig ein einzelnes Blatt werden kann!“
Dürfen unsere Tiere Rosskastanie fressen?
Nicht verfüttern. Aesculus-Arten gelten für Weidetiere als giftig; besonders Samen und Blätter sind problematisch.
Nicht verfüttern. Rosskastanien werden bei uns für Ziegen vollständig ausgeschlossen.
Nicht verfüttern. Blätter, Samen, Rinde und andere Pflanzenteile bleiben für unsere Kaninchen gesperrt.
Nicht verfüttern. Für unsere Meerschweinchen bleiben alle Pflanzenteile gesperrt.
Nicht verfüttern. Besonders die Samen können problematisch sein.
Nicht verfüttern. Alle Pflanzenteile bleiben für unsere Sittiche gesperrt.
Keine Pflanzenteile verfüttern.
Keine Futterzubereitung: Rosskastanie nicht verfüttern. Heruntergefallene Früchte im Tierbereich entfernen.
Wichtig: Rosskastanien sind keine Esskastanien. Teile der Rosskastanie enthalten giftige Stoffe. Besonders Samen und Blätter dürfen weder gegessen noch an unsere Tiere verfüttert werden.
Prüfstand: 16.09.2026Quellen & Sicherheitshinweise anzeigen
Wir geben nur dann eine grüne Freigabe, wenn für die jeweilige Tierart ausreichend belastbare Hinweise vorliegen. Fehlt eine sichere artspezifische Grundlage, bleibt der Eintrag bewusst weiß.
